Melissa Marie Wegener

Schülerpraktikum auf dem Jupiter

Schülerpraktikum auf dem Jupiter

Schülerpraktikum auf dem Jupiter

FACHKRÄFTEMANGEL? JA! SCHÜLRERPRAKTIKUM ANBIETEN? PUH, DAS IST JA AUCH EIN GANZ SCHÖNER AUFWAND IRGENDWIE UND DANN MUSS SICH JA AUCH JEMAND UM DIE PERSON KÜMMERN UND SO... | Unternehmen können viel tun, um Schüler schon früh für Berufe zu begeistern! Und wir sind gerne bereit, diesem Ziel einen Teil unserer Zeit zu widmen.

Dieses Jahr haben wir daher zum ersten Mal Schülerpraktika angeboten. Insgesamt hatten zwei junge Damen die Chance, auf dem Jupiter hinter die Kulissen zu blicken.

Wie es einer unserer Praktikantinnen ergangen ist und welche Aufgaben sie hatte, könnt ihr in ihrem ersten eigenen Blogbeitrag nachlesen:

 


"Mein Praktikum bei Jupiter war super. Auch wenn es nur ein Tag war, bin ich sehr beeindruckt und würde das gerne öfters machen!

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und die Mitarbeiter hier sind sehr nett und sympathisch und man hat immer was zu lachen.

Ich kam an und mir wurde erst einmal das Gebäude gezeigt und etwas zu trinken angeboten. Danach wurde mir sehr ausführlich erklärt, welche Bereiche es hier gibt und was sie jeweils machen, denn am Anfang wusste ich es noch nicht so ganz, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde, könnte ich es ganz genau erklären.

Dann ging es dann auch schon mit den Aufgaben los. Ich habe mir im Beriech Marketing viele Websiten anderer Unternehmen angeguckt und in einer Tabelle Informationen notiert, wie wir unsere eigene Website gestalten können. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich eine Karriere-Seite für Jupiter auf der Website gestalten würde. Die Ideen habe ich dann auf einem Word Dokument aufgeschrieben.

Außerdem habe ich mit an einem Online-Meeting teilgenommen, wo Kunden aus Dänemark, Niederlande und noch anderen Ländern teilnahmen.

Nach der schönen und lustigen Mittagspause habe ich mir zum Bereich Buchhaltung einige Buchungen angeguckt und durfte sogar welche abrechnen. Wir haben eine Mail von einem Kunden bekommen, und ich durfte beim Umprogrammieren helfen.

Am Ende des Tages kann ich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat! Vor ein paar Wochen konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich später mal sowas in diesem Bereich machen würde, doch nach diesem Tag heute, kann ich mir echt vorstellen später mal beruflich in diese Richtung zu gehen oder sogar in dieser Firma zu arbeiten."


Unser persönliches Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben selbst einiges für uns mitnehmen können. Wir sagen selbst Danke für zwei tolle und erfrischende Tage!

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung
LS Central Rezertifizierung 2022

LS Central Rezertifizierung 2022

LS Central Rezertifizierung 2022

NEVER CHANGE A RUNNING SYSTEM | Unter diesem Motto könnte unsere Rezertifizierung als Partner bei LS Retail für das Produkt LS Central laufen.

Natürlich pflegen wir diese Partnerschaft bereits seit einigen Jahren - aber wir sind immer wieder dankbar für die tolle Zusammenarbeit.

Die Zusammenarbeit ist geprägt von vielen erfolgreichen Projekten, schneller und unbürokratischer Koordination und Kommunikation über Ländergrenzen, Zeitzonen und Sprachen hinweg, sympathische Mitarbeiter und dazu fantastische Events und Messen, auf denen man sich auch persönlich sieht.

Wir sagen: DANKE und freuen uns auf eine weiterhin starke Zukunft!

 

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Posted by Melissa Marie Wegener in Jupiter, LS Central, Softwarelösung

Ein toller Job, ein gutes Gehalt und dazu einen Bonus!

Ein toller Job, ein gutes Gehalt und als Bonus einen Bonus!

"Was ist besser als ein Danke?" Um diese Frage zu beantworten, holen wir mal ein bisschen aus:

Die meisten Unternehmen mit klarer Strategie zur Führungskultur  setzen sich für einen modernen Führungsstil ein. Hier soll der Fokus auf den Menschen und nicht mehr nur auf deren Leistung liegen.

Es ist von einer Arbeitswelt die Rede, in der Mitarbeiter noch als Mensch wahrgenommen werden und nicht nur als Ressource. Eine Arbeitswelt, in der gesunde Kommunikation, zwischenmenschliche Beziehungen und ehrliche Wertschätzung eine bedeutende Rolle spielen und ein angenehmes Miteinander als Selbstverständlichkeit angesehen wird.

Aber bei dem Versuch, all diese Werte und Grundsätze zu realisieren, stolpern viele Arbeitgeber schnell in eine gefährliche Falle: "Von einem Danke kann ich mir aber nix kaufen." "Statt einem Obstkorb hätte ich lieber ein angemessenes Gehalt."

Das sind Sätze, die im schlimmsten Fall aus einem "ach so modernen Führungsstil" resultieren können.

Unser Fazit: Gut gedacht ist leider noch lange nicht gut gemacht.

Gute Mitarbeiter verdienen - das sollte eigentlich jedem Arbeitgeber klar sein - beides: Sowohl eine wertschätzende Atmosphäre als auch ein angemessenes Gehalt. Sobald

Und in unserem Fall: Darauf noch einen Bonus.

Also zurück zu unserer Frage: "Was ist besser als ein Danke?" - "Spannende Projekte, ein cooles Team, ein gutes Gehalt, eine Bonuszahlung on top und ein ehrliches Danke!"

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Posted by Melissa Marie Wegener in Jupiter, Karriere
Der erste Monat auf dem Jupiter – Elinas Fazit

Der erste Monat auf dem Jupiter – Elinas Fazit

Der erste Monat auf dem Jupiter - Elinas Fazit

01.03.2022 - für viele von uns war das ein ganz normaler Dienstag, aber es war ein besonderer Dienstag für Elina.

Denn: Es war ihr erster Tag bei Jupiter Software Consulting.

Elina hat bereits vor ihrem Start ihre Ausbildung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung erfolgreich abgeschlossen und startet nun ihre Karrierelaufbahn als Software Developer für Microsoft Dynamics 365 Business Central.

Bereits während ihrer Ausbildung hat sie den Großteil ihrer Zeit mit der Entwicklung von Microsoft Dynamics 365 Business Central, ehemals Navision, verbracht und ist dementsprechend bestens gewappnet für den Alltag auf dem Jupiter.

Nach 4 Wochen haben wir gefragt: Und, wie läufts? Wie ist dein neuer Arbeitsalltag - einerseits nach der Ausbildung und anderseits bei uns als deinem neuen Arbeitgeber?

Ihre Antwort: Anders!

Denn: Bisher hat Elina ausschließlich inhouse am ERP-System ihres Ausbildungsunternehmens gearbeitet. Bei Jupiter dagegen werden parallel verschiedenste Kunden in verschiedenen Branchen betreut - und Elina durfte schon in einige Systeme reinschnuppern.

Genau dieser neue Blickwinkel und die Möglichkeit, Neues zu lernen war für Elina so reizvoll und hat sie gemeinsam mit anderen Aspekten dazu bewogen, sich bei uns zu bewerben.

Und, Elina, war Jupiter die richtige Entscheidung für dich? - Auf jeden Fall!

Das hören wir gerne uns sind immer glücklich über neue, engagierte und motivierte Mitarbeiter!

 

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung, Karriere
„Das Studium ist doch nix für mich“ – und jetzt?

„Das Studium ist doch nix für mich“ – und jetzt?

Das Studium ist doch nix für mich - kann ich jetzt schon eine Ausbildung starten?

"Das erste Semester ist so gut wie vorbei und irgendwie ... habe ich mir das alles anders vorgestellt." So oder so ähnlich geht es immer wieder einigen Studenten sobald das erste Semester sich langsam zum Ende neigt. Ist der Studiengang nicht der Richtige? Ist man selbst einfach kein Typ fürs Studium? Es kann viele Gründe haben, dass ein Studium nicht die Erwartungen erfüllt, die man vor Beginn hatte. Und das ist vollkommen in Ordnung. Ein abgebrochenes Studium ist keinesfalls eine Niederlage.

Warum sagen wir das? Sollte das nicht eigentlich klar sein?

Wir sagen das weil sich so viele Menschen durch ein Studium quälen, weil sie denken, dass es  im Lebenslauf "schlecht" aussieht, wenn dort ein abgebrochenes Studium steht.

Wir können euch versichern: Falsch gedacht. Am Ende zählt wer ihr seid und was ihr erreicht habt und nicht, was auf dem Papier vielleicht mal nicht geklappt hat.

Aber eine Frage bleibt: Wie geht's denn weiter wenn man den Entschluss gefasst hat, dass es mit dem Studium eben nicht weitergehen kann? Für genau diese Situation bieten wir für unsere angehenden Auszubildenden die Möglichkeit, vorher schon mit einem Praktikum (natürlich bezahlt) bei uns einzusteigen.

Es soll euch die Möglichkeit geben, eure Zeit bis zum Ausbildungsstart sinnvoll zu überbrücken. Du lernst uns kennen, verdienst schonmal Geld und hast einen fließenden Übergang in die Ausbildungszeit. Win-Win für alle!

Also, nicht lang Schnacken... Bewerbung schreiben! Wir freuen uns auf Dich!

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung
Neues Jahr, neues Glück! Und neuer Standort!

Neues Jahr, neues Glück! Und neuer Standort!

Neues Jahr, neues Glück! Und neuer Standort!

Ein Unternehmen ist die Summe seiner Mitarbeiter.

Klingt vielleicht kitschig, ist vielleicht auch recht grob formuliert, ist aber im Kern trotzdem sehr wahr.

Deshalb ist es für uns immer ein großes Anliegen, unseren Mitarbeitern einen tollen Job zu bieten.

Doch was macht eigentlich einen "tollen" Job aus?

Zu einem tollen Job gehören für uns nicht nur spannende Aufgaben, Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten und eine gute Bezahlung - da gehören auch viel weichere Faktoren zu:

Ein sorgfältig ausgewähltes und aufeinander abgestimmtes Team, das auf einer Wellenlänge ist und die gleichen Werte teilt.

Gute Arbeitsmittel. Die Hardware, die Software, die Werkzeuge und Tools drumherum.

Und ein Ort, an dem all das nicht nur  zusammenkommt - sondern ein Ort, der dem allen sogar noch die Krone aufsetzt:

Eine stimmige, moderne Atmosphäre für ein angenehmes Arbeiten.

Ein Gaming-Raum.

Ein Fitness-Raum.

Eine riesige Sonnenterrasse.

All das bietet der ithub Osnabrück unseren Mitarbeitern ab Ende 2021.

Nur 2,2 km von unseren bisherigen Räumlichkeiten entfernt, wurde der Neubau des "ithub im Osnabrücker Land" fertiggestellt.

Dieser gilt bereits jetzt als zukünftiger HotSpot für IT-Kompetenz im Raum Osnabrück und soll Macher, Visionäre und fortschrittliche IT-Unternehmen untereinander stärker vernetzen.

Eine perfekte Umgebung für unser Universum, um weiter zu wachsen und für unsere Mitarbeiter, um sich wohlzuführen und weiter zu entfalten.

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Posted by Melissa Marie Wegener in Jupiter
Erik und seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Erik und seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Erik und seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

„In meiner vorigen Ausbildung war der Tag Berufsschule mein Highlight der Woche. Und bei Jupiter? Da muss ich halt auch zur Berufsschule, aber freue mich, wieder zurück zu sein!“ - Erik, Auszubildender für den Beruf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Dieses Zitat von unserem Auszubildenden klingt so schön, dass unsere Marketingabteilung dazu sagen muss: Das haben wir uns wirklich nicht ausgedacht.

Erik ist bei uns im zweiten Ausbildungsjahr für den Beruf „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“.

Eine ähnliche Ausbildung, „Fachinformatiker für Systemintegration“, hat er vorher schonmal begonnen, sich dann aber umorientiert. Das passierte unter anderem weil der Berufsalltag eines Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung ihm persönlich mehr zusagte als der des Fachinformatikers für Systemintegration.

Ob es auch etwas gibt, was ihn an seinem „neuen“ Beruf stört?

„Der Classic Client von Navision hat keinen Darkmode“, witzelt er.

Das Kernprodukt von Jupiter, Microsoft Dynamics 365 Business Central, auch unter NAV bzw. Navision bekannt, ist eine ERP-Software von Microsoft. Es ist außerdem das Produkt, mit dem Erik in seinem Jupiter-Alltag am häufigsten arbeitet.

Seine Aufgaben sind meistens Bestandteil größerer Kundenprojekte, aber auch ganz eigene Aufgaben durfte er schon in seiner Zeit bei uns meistern.

Was zeichnet das Leben als Auszubildender bei Jupiter noch aus?

Erik konnte bereits vor Ausbildungsbeginn anfangen bei Jupiter zu arbeiten.

Nachdem er sich ein paar Tage vor Ort ein Bild von unserem Team, unseren Räumlichkeiten, der Software und unserem Alltag machen konnte, durfte er quasi direkt mit einem bezahlten Praktikum bei uns starten und somit die Zeit bis zum offiziellen Ausbildungsbeginn sinnvoll nutzen.

Schon während des Praktikums konnte er so die wichtigsten externen Grundlagenschulungen für Microsoft Dynamics 365 Business Central absolvieren.

Richtig in die Ausbildung gestartet ist Erik dann am 01.08.2021. Er ist auch direkt im zweiten Ausbildungsjahr eingestiegen, da er genug Vorkenntnisse mitbrachte.

Wobei, so richtig von einem Azubi-Dasein kann man bei Erik eigentlich gar nicht sprechen, denn genau genommen gibt es keinen großen Unterschied bei unseren Kollegen und Kolleginnen und unseren Auszubildenden.

Er darf z.B. genauso wie alle anderen unbegrenzt aus dem Home-Office heraus arbeiten und sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen.

Für alle, die nun neugierig geworden sind: Unsere Karriereseite

 

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung, Jupiter, Karriere, Unkategorisiert
Fördermittel für die Digitalisierung

Fördermittel für die Digitalisierung

Fördermittel für die Digitalisierung

Und heute unser Lieblingsthema: Digitalisierung!

Sie ahnen es vermutlich bereits: Das war nicht ganz ernst gemeint.

Natürlich kann Digitalisierung ein spannendes Thema sein - aber die meisten Konversationen verlaufen doch recht ähnlich und schlagen schnell ins Negative um. Häufig fällt dann noch die allgemeine Meinung, dass Deutschland die Digitalisierung verschlafen habe.

Wir wollen uns in unserem Beitrag heute primär auf die positiven Aspekte der Digitalisierung konzentrieren und mehr über die Zukunft und die Chancen sprechen.

Wir steigen mit ein paar Fakten ein:

173 Fördermittelprogramme gibt es Stand November 2021 in Deutschland allein für den Bereich Digitalisierung.

Gerichtet ist dieses Angebot an Bildungseinrichtungen, Existenzgründer/-innen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Kommunen, Öffentliche Einrichtungen, Privatpersonen, Unternehmen und Verbände.

Mit 103 Fördermaßnahmen wird die Gruppe der „Unternehmen“ dabei momentan am stärksten unterstützt.

Die Titel der Förderprogramme sind gespickt mit einschlägigen Begriffen wie „Transformation“, „Digitalisierung“, „Innovation“, „Cloud“.

Unser persönlicher Favorit: „Digitalisierung jetzt“ – denn in diesem Titel wird die Dringlichkeit deutlich, mit der man diesem Thema begegnen sollte.

Man könnte meinen, dass die Unternehmen schon weiter sind – aber viele sind momentan noch im Umbruch und in den Vorbereitungen, Planungen und Projektanfängen zur Digitalisierung.

Worauf kommt es zu so einem Zeitpunkt an?

Wir würden ja gerne sagen: „Einen guten IT-Partner natürlich“ und zielgerichtet auf unser Kontakt-Formular verweisen – aber das stimmt nicht (ganz).

Es kommt auf die richtige Strategie an.

Eine goldene Regel aus der IT ist:

Eine Software ist maximal so gut wie die zugrundeliegenden Prozesse.

Und hier beginnt auch jedes IT-Projekt. Die Kernfrage ist nämlich: Was soll die Software für Sie machen? An welchen Prozessschritten kann Sie Sie und Ihre Mitarbeiter unterstützen?

Die nächsten Fragen sind:

Welche Software passt am besten zu Ihren Erwartungen?

Ist Ihre IT-Hardware ausreichend für diese Software?

Sind die Mitarbeiter IT-affin genug, um die neue Software gewinnbringend einzusetzen?

Und genau diese drei Punkte, nämlich Software, Hardware und Weiterbildungen, werden von den meisten Fördergeldern abgedeckt.

Sie möchten ein IT-Projekt in Angriff nehmen? Sprechen Sie uns gerne an. Wie schon angedeutet, ist ein guter IT-Partner doch auch nicht schlecht bei einem solchen Vorhaben.

Kontakt

 

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Posted by Melissa Marie Wegener in Jupiter, Microsoft Dynamics 365 Business Central
Dein Wohnzimmer – der Arbeitsplatz von morgen?

Dein Wohnzimmer – der Arbeitsplatz von morgen?

Dein Wohnzimmer - der Arbeitsplatz von morgen?

"Ein IT-Unternehmen, das nicht die Arbeit im Home-Office anbietet, kann ich nicht ernst nehmen." - Ein Kollege aus dem Jupiter-Entwickler-Team

Dieses Zitat haben wir aufgeschnappt, als das Thema Human Resources besprochen wurde.

Die Aussage war die Antwort auf zwei grundlegende Fragestellungen, die unsere Personalabteilung immer wieder als Grundsatz heranzieht, um Bedingungen und Prozesse im HR zu optimieren.

Erstens: Was sind eigentlich die Standards, die wir unseren Mitarbeitern bieten "müssen"?

Zweitens: Was können wir unseren Mitarbeitern darüber hinaus Gutes tun?

Und wir sagen es direkt vorneweg: Die Möglichkeit, regelmäßig im Home-Office zu arbeiten gehört für uns auf jeden Fall zum ersten Punkt.

Was heißt das in der Praxis?

Unsere Kollegen und Kolleginnen können nicht nur Ihre Arbeitszeit flexibel einteilen, sondern zusätzlich Ihren Arbeitsort frei wählen.

Jeder Mitarbeiter aus der Umgebung hat dabei einen festen Arbeitsplatz im Büro, damit man nach Bedarf zwischen Büro und Zuhause switchen kann.

Außerdem beschäftigen wir deutschlandweit Mitarbeiter, die ausschließlich remote arbeiten und entsprechend auch keinen festen Arbeitsplatz in unseren Büroräumen haben.

Es gibt also keine feste Begrenzung der Home-Office-Tage o.Ä., sondern viel Flexibilität.

Welche Standards kann Jupiter außerdem bieten?

An dieser Stelle wird es sicherlich einige Leser geben, die schon "befürchten", was als Nächstes kommt: Kostenloses Obst, Kaffee und Snacks im Büro.

Jaja, diese "Benefits" haben bei manchen Personen gar keinen guten Ruf mehr. Und wir verstehen, dass einige Unternehmen diese "Benefits" als einziges Highlight und einzigen Ansatz von positiver Arbeitsatmosphäre anbieten - und sich dadurch für diese nett gemeinten Goodies ein negatives Bild festgebrannt hat.

Wir bieten es trotzdem an. Und lasst euch gesagt sein: Das ist sicher nicht unser Job-Highlight 😉 Versprochen.

Alle Infos rund um eine Karriere auf dem Jupiter und unsere offenen Stellenanzeigen findet ihr übrigens hier: Karriere

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Unzufrieden mit dem ERP-Partner?

Unzufrieden mit dem ERP-Partner?

Unzufrieden mit dem ERP-Partner?

Beziehungstipps bekommt man eigentlich selten in der IT, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder? 😉

Unser Beziehungstipp #1: Finden Sie einen Partner, der Sie glücklich macht!

Und das gilt natürlich sowohl für das Privatleben als auch den Berufsalltag.

Also - kommen wir zum eigentlichen Anlass unseres Blogbeitrages.

In den ersten Kennenlerngesprächen mit unseren Interessenten kommt häufig eine ähnliche Aussage: Unser Partner kümmert sich nicht mehr um uns. Seit das Projekt vorbei ist, kommt da nicht mehr viel und wenn wir Anforderungen haben, müssen wir teilweise Wochen warten.

Verstärkt wird diese Situation, wenn man als kleines Unternehmen Kunde bei einem großen IT-Unternehmen ist. Häufig ist es dann so, dass Anfragen von Großkunden höher priorisiert werden.

Was wir auf so eine Aussage antworten?

Wir verstehen es natürlich.

Unser entscheidender Vorteil an dieser Stelle: Wir sind jung, unser Team ist überschaubar groß. Unsere Wege sind entsprechend kurz und Anforderungen werden nicht wochenlang zwischen Mitarbeitern geschoben weil die Anforderung eigentlich bei einem anderen Ansprechpartner liegen müsste.

Kurz gesagt: Wir kümmern uns.

Kommen wir zu unserem Beziehungstipp #2: Wenn Sie unglücklich sind, ändern Sie was!

Aber wie geht das eigentlich? Wie wechselt man seinen ERP-Partner? Kann man seinen ERP-Partner nur wechseln, wenn man mit ihm dann auch ein ERP-Projekt macht? Kostet ein Partnerwechsel etwas? Woher weiß ich, ob der neue ERP-Partner mein System betreuen kann?

Viele Fragen. Unsere Antworten gelten natürlich nicht für alle ERP-Partner sondern nur für uns. Die Grundvoraussetzung ist hierbei: Ihr ERP-System ist Microsoft Dynamics 365 Business Central bzw. NAV. Welche Version im Einsatz ist, ist erstmal egal.

WIE WECHSELT MAN SEINEN ERP PARTNER? | Man füllt ein Partnerwechsel-Dokument aus und übermittelt dieses an Microsoft. Damit ist der Partnerwechsel vollzogen. So einfach geht die Bürokratie an dieser Stelle. In der Realität kommen natürlich ein paar zusätzliche Schritte hinzu:

  1. Wir lernen Sie in einem ersten Gespräch kennen, gehen auf Ihre Anforderungen und Erwartungen ein, Ihr ungefähres Anforderungsvolumen zur vorausschauenden Planung sowie auf Schnittstellen, Individualentwicklungen, grobe Prozessabläufe in Ihrem Unternehmen.
  2. Wir machen Ihnen ein Analyseangebot. In 2-6 Tagen analysieren wir Ihre ERP-Umgebung und Prozesse detailliert und erstellen ein schriftliches Analysedokument. Erst mit dieser Grundlage kennen wir Ihr System genug, um Ihnen schnell und effizient im Alltag zu helfen.
  3. Bürokratie: Partnerwechseldokument und Kundenvertrag

KOSTET EIN PARTNERWECHSEL ETWAS? | Der Partnerwechsel selbst, also die Übermittlung vom Partnerwechseldokument, kostet Sie nichts. Die anderen erklärten Schritte in der Analyse werden nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet. Je nachdem, wie kompliziert Ihre Prozesse und Ihre ERP-Anwendung sind, kostet Sie ein Wechsel"projekt" in der Regel zwischen 2.000€ und 7.000€.

WOHER WEIß ICH, OB DER NEUE ERP-PARTNER MEIN SYSTEM BETREUEN KANN? | Durch erste Gespräche wissen unsere ERP-Experten i.d.R bereits anhand der ersten Schilderungen, ob wir generell Ihr System betreuen können. Nach der Analyse sind wir dann auch in Ihren Prozessen geschult und können Ihnen jederzeit helfen.

KANN MAN SEINEN ERP-PARTNER NUR WECHSELN, WENN MAN EIN ERP-PROJEKT MIT IHM MACHT? | Diese Situationen fallen in der Realität häufig zusammen, es ist aber kein Muss.

UND JETZT? | Das entscheiden Sie. Nehmen Sie gerne den Kontakt zu uns auf.

 

 

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