Digitalisierung - wann fängt sie an und wann ist man fertig?

Digitalisierung ist ein Wort, das so oft benutzt wird und in so vielen Kontexten eingebracht wird, dass man den eigentlichen Wortsinn dahinter schon ein bisschen ausgeblendet hat, oder?

Digitalisierungsbeauftragte im Unternehmen, Digitalisierungsexperten in der Beratungsbranche, Digitalisierungsprojekte in der IT und vor allem die fehlende Digitalisierung in Deutschland.

Ja, diesen kleinen Seitenhieb konnten wir uns einfach nicht verkneifen.

Aber zurück zum Wortsinn von Digitalisierung. Denn ursprünglich stand der Begriff Digitalisierung für das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate und ihre Verarbeitung oder Speicherung in einem digitaltechnischen System. (Quelle: Wikipedia)

Der Kontext, für den der Begriff nun genutzt wird, ist immer größer geworden und wird auch mit „digitale Revolution“ und „digitale Transformation“ beschrieben.

Also, was ändert das?

Digitalisierung meint gar nicht, wie nach dem ursprünglichen Wortsinn, etwas, das analog vorhanden ist, dann digital abzubilden.

Digitalisierung als „digitale Transformation“ beschreibt viel mehr, sich der „digitalen Revolution“ hinzugeben und die neuen Möglichkeiten zu nutzen.

Also Vorteile, die es vorher noch gar nicht gab.

Das bedeutet, dass man die Digitalisierung nicht einfach als Projekt anpacken und für sein Unternehmen umsetzen kann.

Denn es werden immer wieder neue Technologien dazukommen. Neue Visionen. Neue Innovationen. Neue Produkte. Neue Anforderungen. Neue Generationen.

Aber wir können Ihnen versichern: Das kann richtig Spaß machen – sobald man auf einem Level ist, wo man nicht mehr nur dem „aktuellen Stand der Technik hinterherrennt“, sondern vorne mit dabei ist und die Vorteile mit als erster auskosten darf.

 

 

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