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Schülerpraktikum auf dem Jupiter

Schülerpraktikum auf dem Jupiter

Schülerpraktikum auf dem Jupiter

FACHKRÄFTEMANGEL? JA! SCHÜLRERPRAKTIKUM ANBIETEN? PUH, DAS IST JA AUCH EIN GANZ SCHÖNER AUFWAND IRGENDWIE UND DANN MUSS SICH JA AUCH JEMAND UM DIE PERSON KÜMMERN UND SO... | Unternehmen können viel tun, um Schüler schon früh für Berufe zu begeistern! Und wir sind gerne bereit, diesem Ziel einen Teil unserer Zeit zu widmen.

Dieses Jahr haben wir daher zum ersten Mal Schülerpraktika angeboten. Insgesamt hatten zwei junge Damen die Chance, auf dem Jupiter hinter die Kulissen zu blicken.

Wie es einer unserer Praktikantinnen ergangen ist und welche Aufgaben sie hatte, könnt ihr in ihrem ersten eigenen Blogbeitrag nachlesen:

 


"Mein Praktikum bei Jupiter war super. Auch wenn es nur ein Tag war, bin ich sehr beeindruckt und würde das gerne öfters machen!

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und die Mitarbeiter hier sind sehr nett und sympathisch und man hat immer was zu lachen.

Ich kam an und mir wurde erst einmal das Gebäude gezeigt und etwas zu trinken angeboten. Danach wurde mir sehr ausführlich erklärt, welche Bereiche es hier gibt und was sie jeweils machen, denn am Anfang wusste ich es noch nicht so ganz, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde, könnte ich es ganz genau erklären.

Dann ging es dann auch schon mit den Aufgaben los. Ich habe mir im Beriech Marketing viele Websiten anderer Unternehmen angeguckt und in einer Tabelle Informationen notiert, wie wir unsere eigene Website gestalten können. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich eine Karriere-Seite für Jupiter auf der Website gestalten würde. Die Ideen habe ich dann auf einem Word Dokument aufgeschrieben.

Außerdem habe ich mit an einem Online-Meeting teilgenommen, wo Kunden aus Dänemark, Niederlande und noch anderen Ländern teilnahmen.

Nach der schönen und lustigen Mittagspause habe ich mir zum Bereich Buchhaltung einige Buchungen angeguckt und durfte sogar welche abrechnen. Wir haben eine Mail von einem Kunden bekommen, und ich durfte beim Umprogrammieren helfen.

Am Ende des Tages kann ich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat! Vor ein paar Wochen konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich später mal sowas in diesem Bereich machen würde, doch nach diesem Tag heute, kann ich mir echt vorstellen später mal beruflich in diese Richtung zu gehen oder sogar in dieser Firma zu arbeiten."


Unser persönliches Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben selbst einiges für uns mitnehmen können. Wir sagen selbst Danke für zwei tolle und erfrischende Tage!

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung

Ein toller Job, ein gutes Gehalt und dazu einen Bonus!

Ein toller Job, ein gutes Gehalt und als Bonus einen Bonus!

"Was ist besser als ein Danke?" Um diese Frage zu beantworten, holen wir mal ein bisschen aus:

Die meisten Unternehmen mit klarer Strategie zur Führungskultur  setzen sich für einen modernen Führungsstil ein. Hier soll der Fokus auf den Menschen und nicht mehr nur auf deren Leistung liegen.

Es ist von einer Arbeitswelt die Rede, in der Mitarbeiter noch als Mensch wahrgenommen werden und nicht nur als Ressource. Eine Arbeitswelt, in der gesunde Kommunikation, zwischenmenschliche Beziehungen und ehrliche Wertschätzung eine bedeutende Rolle spielen und ein angenehmes Miteinander als Selbstverständlichkeit angesehen wird.

Aber bei dem Versuch, all diese Werte und Grundsätze zu realisieren, stolpern viele Arbeitgeber schnell in eine gefährliche Falle: "Von einem Danke kann ich mir aber nix kaufen." "Statt einem Obstkorb hätte ich lieber ein angemessenes Gehalt."

Das sind Sätze, die im schlimmsten Fall aus einem "ach so modernen Führungsstil" resultieren können.

Unser Fazit: Gut gedacht ist leider noch lange nicht gut gemacht.

Gute Mitarbeiter verdienen - das sollte eigentlich jedem Arbeitgeber klar sein - beides: Sowohl eine wertschätzende Atmosphäre als auch ein angemessenes Gehalt. Sobald

Und in unserem Fall: Darauf noch einen Bonus.

Also zurück zu unserer Frage: "Was ist besser als ein Danke?" - "Spannende Projekte, ein cooles Team, ein gutes Gehalt, eine Bonuszahlung on top und ein ehrliches Danke!"

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Posted by Melissa Marie Wegener in Jupiter, Karriere
Der erste Monat auf dem Jupiter – Elinas Fazit

Der erste Monat auf dem Jupiter – Elinas Fazit

Der erste Monat auf dem Jupiter - Elinas Fazit

01.03.2022 - für viele von uns war das ein ganz normaler Dienstag, aber es war ein besonderer Dienstag für Elina.

Denn: Es war ihr erster Tag bei Jupiter Software Consulting.

Elina hat bereits vor ihrem Start ihre Ausbildung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung erfolgreich abgeschlossen und startet nun ihre Karrierelaufbahn als Software Developer für Microsoft Dynamics 365 Business Central.

Bereits während ihrer Ausbildung hat sie den Großteil ihrer Zeit mit der Entwicklung von Microsoft Dynamics 365 Business Central, ehemals Navision, verbracht und ist dementsprechend bestens gewappnet für den Alltag auf dem Jupiter.

Nach 4 Wochen haben wir gefragt: Und, wie läufts? Wie ist dein neuer Arbeitsalltag - einerseits nach der Ausbildung und anderseits bei uns als deinem neuen Arbeitgeber?

Ihre Antwort: Anders!

Denn: Bisher hat Elina ausschließlich inhouse am ERP-System ihres Ausbildungsunternehmens gearbeitet. Bei Jupiter dagegen werden parallel verschiedenste Kunden in verschiedenen Branchen betreut - und Elina durfte schon in einige Systeme reinschnuppern.

Genau dieser neue Blickwinkel und die Möglichkeit, Neues zu lernen war für Elina so reizvoll und hat sie gemeinsam mit anderen Aspekten dazu bewogen, sich bei uns zu bewerben.

Und, Elina, war Jupiter die richtige Entscheidung für dich? - Auf jeden Fall!

Das hören wir gerne uns sind immer glücklich über neue, engagierte und motivierte Mitarbeiter!

 

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung, Karriere
„Das Studium ist doch nix für mich“ – und jetzt?

„Das Studium ist doch nix für mich“ – und jetzt?

Das Studium ist doch nix für mich - kann ich jetzt schon eine Ausbildung starten?

"Das erste Semester ist so gut wie vorbei und irgendwie ... habe ich mir das alles anders vorgestellt." So oder so ähnlich geht es immer wieder einigen Studenten sobald das erste Semester sich langsam zum Ende neigt. Ist der Studiengang nicht der Richtige? Ist man selbst einfach kein Typ fürs Studium? Es kann viele Gründe haben, dass ein Studium nicht die Erwartungen erfüllt, die man vor Beginn hatte. Und das ist vollkommen in Ordnung. Ein abgebrochenes Studium ist keinesfalls eine Niederlage.

Warum sagen wir das? Sollte das nicht eigentlich klar sein?

Wir sagen das weil sich so viele Menschen durch ein Studium quälen, weil sie denken, dass es  im Lebenslauf "schlecht" aussieht, wenn dort ein abgebrochenes Studium steht.

Wir können euch versichern: Falsch gedacht. Am Ende zählt wer ihr seid und was ihr erreicht habt und nicht, was auf dem Papier vielleicht mal nicht geklappt hat.

Aber eine Frage bleibt: Wie geht's denn weiter wenn man den Entschluss gefasst hat, dass es mit dem Studium eben nicht weitergehen kann? Für genau diese Situation bieten wir für unsere angehenden Auszubildenden die Möglichkeit, vorher schon mit einem Praktikum (natürlich bezahlt) bei uns einzusteigen.

Es soll euch die Möglichkeit geben, eure Zeit bis zum Ausbildungsstart sinnvoll zu überbrücken. Du lernst uns kennen, verdienst schonmal Geld und hast einen fließenden Übergang in die Ausbildungszeit. Win-Win für alle!

Also, nicht lang Schnacken... Bewerbung schreiben! Wir freuen uns auf Dich!

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Posted by Melissa Marie Wegener in Ausbildung
Erik und seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Erik und seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Erik und seine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

„In meiner vorigen Ausbildung war der Tag Berufsschule mein Highlight der Woche. Und bei Jupiter? Da muss ich halt auch zur Berufsschule, aber freue mich, wieder zurück zu sein!“ - Erik, Auszubildender für den Beruf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Dieses Zitat von unserem Auszubildenden klingt so schön, dass unsere Marketingabteilung dazu sagen muss: Das haben wir uns wirklich nicht ausgedacht.

Erik ist bei uns im zweiten Ausbildungsjahr für den Beruf „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“.

Eine ähnliche Ausbildung, „Fachinformatiker für Systemintegration“, hat er vorher schonmal begonnen, sich dann aber umorientiert. Das passierte unter anderem weil der Berufsalltag eines Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung ihm persönlich mehr zusagte als der des Fachinformatikers für Systemintegration.

Ob es auch etwas gibt, was ihn an seinem „neuen“ Beruf stört?

„Der Classic Client von Navision hat keinen Darkmode“, witzelt er.

Das Kernprodukt von Jupiter, Microsoft Dynamics 365 Business Central, auch unter NAV bzw. Navision bekannt, ist eine ERP-Software von Microsoft. Es ist außerdem das Produkt, mit dem Erik in seinem Jupiter-Alltag am häufigsten arbeitet.

Seine Aufgaben sind meistens Bestandteil größerer Kundenprojekte, aber auch ganz eigene Aufgaben durfte er schon in seiner Zeit bei uns meistern.

Was zeichnet das Leben als Auszubildender bei Jupiter noch aus?

Erik konnte bereits vor Ausbildungsbeginn anfangen bei Jupiter zu arbeiten.

Nachdem er sich ein paar Tage vor Ort ein Bild von unserem Team, unseren Räumlichkeiten, der Software und unserem Alltag machen konnte, durfte er quasi direkt mit einem bezahlten Praktikum bei uns starten und somit die Zeit bis zum offiziellen Ausbildungsbeginn sinnvoll nutzen.

Schon während des Praktikums konnte er so die wichtigsten externen Grundlagenschulungen für Microsoft Dynamics 365 Business Central absolvieren.

Richtig in die Ausbildung gestartet ist Erik dann am 01.08.2021. Er ist auch direkt im zweiten Ausbildungsjahr eingestiegen, da er genug Vorkenntnisse mitbrachte.

Wobei, so richtig von einem Azubi-Dasein kann man bei Erik eigentlich gar nicht sprechen, denn genau genommen gibt es keinen großen Unterschied bei unseren Kollegen und Kolleginnen und unseren Auszubildenden.

Er darf z.B. genauso wie alle anderen unbegrenzt aus dem Home-Office heraus arbeiten und sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen.

Für alle, die nun neugierig geworden sind: Unsere Karriereseite

 

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Dein Wohnzimmer – der Arbeitsplatz von morgen?

Dein Wohnzimmer – der Arbeitsplatz von morgen?

Dein Wohnzimmer - der Arbeitsplatz von morgen?

"Ein IT-Unternehmen, das nicht die Arbeit im Home-Office anbietet, kann ich nicht ernst nehmen." - Ein Kollege aus dem Jupiter-Entwickler-Team

Dieses Zitat haben wir aufgeschnappt, als das Thema Human Resources besprochen wurde.

Die Aussage war die Antwort auf zwei grundlegende Fragestellungen, die unsere Personalabteilung immer wieder als Grundsatz heranzieht, um Bedingungen und Prozesse im HR zu optimieren.

Erstens: Was sind eigentlich die Standards, die wir unseren Mitarbeitern bieten "müssen"?

Zweitens: Was können wir unseren Mitarbeitern darüber hinaus Gutes tun?

Und wir sagen es direkt vorneweg: Die Möglichkeit, regelmäßig im Home-Office zu arbeiten gehört für uns auf jeden Fall zum ersten Punkt.

Was heißt das in der Praxis?

Unsere Kollegen und Kolleginnen können nicht nur Ihre Arbeitszeit flexibel einteilen, sondern zusätzlich Ihren Arbeitsort frei wählen.

Jeder Mitarbeiter aus der Umgebung hat dabei einen festen Arbeitsplatz im Büro, damit man nach Bedarf zwischen Büro und Zuhause switchen kann.

Außerdem beschäftigen wir deutschlandweit Mitarbeiter, die ausschließlich remote arbeiten und entsprechend auch keinen festen Arbeitsplatz in unseren Büroräumen haben.

Es gibt also keine feste Begrenzung der Home-Office-Tage o.Ä., sondern viel Flexibilität.

Welche Standards kann Jupiter außerdem bieten?

An dieser Stelle wird es sicherlich einige Leser geben, die schon "befürchten", was als Nächstes kommt: Kostenloses Obst, Kaffee und Snacks im Büro.

Jaja, diese "Benefits" haben bei manchen Personen gar keinen guten Ruf mehr. Und wir verstehen, dass einige Unternehmen diese "Benefits" als einziges Highlight und einzigen Ansatz von positiver Arbeitsatmosphäre anbieten - und sich dadurch für diese nett gemeinten Goodies ein negatives Bild festgebrannt hat.

Wir bieten es trotzdem an. Und lasst euch gesagt sein: Das ist sicher nicht unser Job-Highlight 😉 Versprochen.

Alle Infos rund um eine Karriere auf dem Jupiter und unsere offenen Stellenanzeigen findet ihr übrigens hier: Karriere

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Posted by Melissa Marie Wegener in Jupiter, Karriere
Bewerben ohne Bewerbung? Das geht!

Bewerben ohne Bewerbung? Das geht!

Bewerben ohne Bewerbung? Das geht!

Während es vor einigen Jahrzehnten noch normal war, eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren und dann beinahe das ganze Leben im selben Unternehmen zu arbeiten, ist es heute Normalität, dass Arbeitnehmer:innen Ihren Job häufiger wechseln.

In Zahlen ausgedrückt: Moderne Arbeitnehmer:innen wechseln den Arbeitgeber im Schnitt 3 bis 5 mal.

Die Gründe für den Jobwechsel sind breit gefächert: Ein höheres Gehalt, ein interessanterer Tätigkeitsbereich, ein negatives Arbeitsklima, eine bessere Work-Life-Balance oder schlechte Arbeitsbedingungen.

Je mehr Gründe es gibt und je normaler es ist, seinen Job zu wechseln, umso einfacher sollten unserer Meinung nach Bewerbungsprozesse gestaltet sein, oder?

Denn häufig ist es doch so: Die Unzufriedenheit stellt sich langsam ein. Man schaut schonmal aus Interesse, welche Jobs denn aktuell in der Umgebung angeboten werden. Aber man hat noch keine aktuellen Arbeitszeugnisse, seinen Lebenslauf noch nicht aktualisiert - denn so richtig entschlossen ist man noch nicht. Eher neugierig, was denn die Alternativen wären.

Wir verstehen das! Und deshalb vereinfachen wir den Prozess der Bewerbung enorm.

Es gibt 2 Möglichkeiten:

  1. Die Bewerbungsunterlagen sind komplett? Perfekt! Diese können über unsere aktuellen Stellenausschreibungen einfach an uns versendet werden.
  2. Die Bewerbungsunterlagen sind noch nicht komplett? Gar kein Problem! Für den Anfang reicht uns ein Anschreiben, in denen Informationen zur Person und zu Qualifikationen enthalten sind.

 

Und wie geht es dann weiter - nach der Bewerbung ohne Bewerbung?

Wenn das Anschreiben zu den Anforderungen der Stellenausschreinbung passen, machen wir einen Telefontermin mit den Kandidat:innen aus und lernen sie vorab etwas näher kennen, bevor wir dann im nächsten Step zum Bewerbungsgespräch (vor Ort oder remote) einladen.

In der Regel sollten zum Bewerbungsgespräch dann alle Unterlagen der Kandidat:innen vorliegen, je nach individueller Situation bieten wir auch Ausnahmen an. Das alles erfahren unsere Kandidat:innen aber im Dialog mit unserem Personal-Team.

Neugierig, was Jupiter Software Consulting als Arbeitgeber bieten kann? Alle Informationen und alle aktuellen Stellenanzeigen gibt es hier: Karriere

Wir freuen uns auf euch!

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Wir bilden aus!

Wir bilden aus!

Wir bilden aus!

Juli 2020. Jupiter Software Consulting GmbH wird bei der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim als offizielle Ausbildungsstätte eingetragen. Wir starten unser Ausbildungsprogramm in 2021 mit der Ausbildung „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“.

Unser angehender Auszubildender für das Jahr 2021 startet bereits ab April mit einem vorangehenden Praktikum und beginnt seine Zeit bei Jupiter Software Consulting GmbH mit umfassenden Schulungen zum Thema Microsoft Dynamics 365 Business Central.

 

Mehr Informationen zur Ausbildung bei Jupiter gibt es hier.

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Der Urknall von Jupiter

Der Urknall von Jupiter

Der "Urknall" von Jupiter Software Consulting

Was passiert eigentlich, damit ein Planet wie Jupiter entsteht?

Wir kennen wohl alle die spektakuläre Theorie vom Urknall, aus dem unsere Erde entstanden ist.

Bei der Entstehung eines Unternehmens ist es wohl manchmal ganz ähnlich. Auch hier entsteht durch eine komplexe Kettenreaktion eine ganz neue Welt.

Wir wollen euch erzählen, wie man sich den Urknall von Jupiter vorstellen kann und welche Welt sich bisher daraus entwickelt hat.

Die Gründer kennen sich 2019 schon teilweise über 20 Jahre als sie Jupiter Software Consulting GmbH gründen. Die meisten haben schon viele Jahre miteinander gemeinsam in der IT-Branche gearbeitet.

Dann entsteht eine Vision. Ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Der Grund ist der Wille nach Veränderung, nach Dynamik und nach Innovation.

Die Mission ist ganz klar. Weg von festgefahrenen Strukturen, von Aussagen wie „das ist historisch so gewachsen“, weg von undurchsichtigen Entscheidungswegen, aufgeplusterten Hierarchien und hin zu herausstechend guter Qualität, grandioser Beratung und einer agilen Hands-on-Mentalität.

Die Planung des Unternehmens, die Erstellung eines Business-Plans und einer Unternehmensstrategie erfolgt über einen langen Zeitraum.

Am 19.08.2019 erfolgt die Handelsregisterbekanntmachung.

Unser Urknall.

Und wie sieht die Welt auf dem Jupiter mittlerweile aus?

Bei Jupiter sind 11 Personen beschäftigt (Stand Januar 2021).

Für die Ausbildungssaison 2021 ist mindestens ein:e Auszubildende:r geplant, der/die den Beruf „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“ bei uns erlernen wird.

Die Büroräumlichkeiten befinden sich nahe Osnabrück im Technologie Centrum Bissendorf.

Die Fokusbranchen sind Einzelhandel, Lebensmittelindustrie und Produktion.

Das Partnernetzwerk und das Produktportfolio wachsen stetig weiter, genau so wie die Kompetenz dahinter. Unsere Mitarbeiter:innen besuchen Schulungen, um sich weiter fortzubilden und den komplexen Technologien der Zukunft gewachsen zu sein.

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Digital Natives – Wer bringt hier eigentlich wem was bei?

Digital Natives - Wer bringt hier eigentlich wem was bei?

"Wer bringt hier eigentlich wem was bei?" ist schon sehr provokant formuliert, richtig?

Das haben wir natürlich mit Absicht so geschrieben - wir sollten aber vielleicht an dieser Stelle erklären, welches Wort wir in diesem Kontext betonen beziehungsweise wie wir diesen Satz meinen. Wir sagen das nicht abwertend oder negativ. Wir meinen stattdessen, dass verschiedene Generationen verschiedene Stärken haben und wir ganz klar voneinander lernen können.

Und was genau? Das erklären wir in unserem Beitrag.

Zuerst muss man wohl definieren, wer oder was die "Digital Natives" eigentlich sind. Betrifft es einen bestimmten Jahrgang?

Ja, irgendwie schon. Es sind die gemeint, die mit der IT aufgewachsen sind. Die, die es gar nicht anders kennen. Die an Automatisierungen gewöhnt sind, nie länger als zwei Versandtage auf etwas warten müssen, jede Information direkt abrufen können und jede Frage quasi beantwortet bekommen.

Was macht das mit den Menschen? Speziell auf die Arbeitswelt bezogen?

Man könnte negativ behaupten, dass Menschen, die so aufwachsen sehr unselbstständig sind. Dass sie nichts ohne Hilfestellung können. Dass sie sich immer auf jemanden oder etwas, wie das Internet, verlassen und ohne diese Hilfe aufgeschmissen wären.

Vielleicht mag das auch in gewissen Teilen so zutreffen - aber schauen wir uns das doch mal umgekehrt an.

Die Menschen, die wir also als "digital native" bezeichnen, sind in der Lage sich jederzeit selbst zu helfen, sich selbst alle benötigten Informationen zu beschaffen und das, was sie neu gelernt haben, anzuwenden.

Digital Natives werden eher nicht sagen "Oh, das kann ich nicht, ich weiß nicht, wie das geht" sondern "ich schau mal, ob es dazu ein YouTube-Video gibt, wo das erklärt wird, oder einen Forumsbeitrag" oder, oder, oder...

Wir sagen: Richtig cool! Denn Technologie befähigt uns und wir sehen an den Menschen, die damit aufgewachsen sind, dass Technologie ein Multiplikator für persönliche Stärken sein kann.

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